Die elektronische Patientenakte in der neuen Primärversorgung (Teil I)
16. Juni 2026:13:00 - 17:30

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Seit letztem Jahr müssen Krankenhäuser und Arztpraxen die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichtend anwenden. Viele Menschen nutzen sie jedoch kaum. Das liegt oft an Schwierigkeiten bei der Bedienung und weil sie nicht genug darüber wissen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) möchte, dass die ePA eine zentrale Rolle im geplanten Primärversorgungssystem erhält, in dem die Hotline 116 117 und Primärversorungspraxen den Zugang der Patient*innen zur Versorgung durch Ersteinschätzungen steuern sollen. Durch die ePA könnte beispielsweise die digitale Ersteinschätzung auf der ePA gespeichert und Daten aus der ePA für die Ersteinschätzung bereitgestellt werden.
Im ersten Teil des diesjährigen Think‑Tanks “Wissen.Denken.Handeln.” vermitteln wir euch Grundlagen zum geplanten Primärversorgungssystem. Gemeinsam überlegen wir, wie die ePA für die Patient*innen nützlich sein kann, wenn sie in einem neuen Primärversorgungssystem eingesetzt wird.
Im zweiten Teil, den wir zusammen mit den Teilnehmenden des ersten Teils terminlich abstimmen, wollen wir konkrete Aktionen planen. Ziel ist, die ePA patientenfreundlich in eine reformierte Primärversorgung zu integrieren.
Zielgruppe der Veranstaltung
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Patient*innen, die über Grundkenntnisse zur elektronischen Patientenakte verfügen und sich für eine patientenfreundliche Umsetzung der ePA im Netzwerk der Patientenvertretung NRW engagieren möchten.
Weitere Informationen
Details zur Veranstaltung gibt es in der Einladung. Eine barrierearme Version ist hier hinterlegt.