Die elektronische Patientenakte in der neuen Primärversorgung (Teil II – digital)
29. Oktober 2026:16:00 - 19:00

Safe the date! Seit letztem Jahr müssen Krankenhäuser und Arztpraxen die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichtend anwenden. Viele Menschen nutzen sie jedoch kaum. Das liegt oft an Schwierigkeiten bei der Bedienung und weil sie nicht genug darüber wissen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) möchte, dass die ePA eine zentrale Rolle im geplanten Primärversorgungssystem erhält, in dem die Hotline 116 117 und Primärversorungspraxen den Zugang der Patient*innen zur Versorgung durch Ersteinschätzungen steuern sollen. Durch die ePA könnte beispielsweise die digitale Ersteinschätzung auf der ePA gespeichert und Daten aus der ePA für die Ersteinschätzung bereitgestellt werden.
Im ersten Teil des diesjährigen Think Tanks haben wir euch Grundlagen zum geplanten Primärversorgungszentrum vermittelt und gemeinsam überlegt, wie die ePA für die Patient*innen nützlich sein kann, wenn sie in einem neuen Primärversorgungssystem eingesetzt.
Beim zweiten Termin des Think Tanks wollen wir die Ergebnisse gemeinsam weiterentwickeln und überlegen, wie wir als Netzwerk der Patientenvertretung für mehr Patientenorientierung bei der ePA eintreten können. Die Online-Veranstaltung ist auch offen für Personen, die nicht am ersten Termin teilnehmen konnten.
Weitere Infos folgen in Kürze.