Die verbesserte Primärversorgung von Patient*innen sowie die Gewinnung von Patientenvertreter*innen für die Mitwirkung in Gremien und Netzwerken waren Themen auf dem Gesamttreffen des Projektes am 5. Februar. Im Dortmunder Reinoldinum erörterten Mitglieder des Koordinierungsausschuss der Patientenorganisationen in NRW sowie Mitglieder des PatientInnen-Netzwerks NRW Möglichkeiten, das Netzwerk der Selbsthilfe- und Patientenorganisationen in NRW bei den anstehenden Reformvorhaben der Politik zur Primärversorgung einzubinden. Entsprechend sollen in diesem Jahr die Veranstaltungen der Projektstelle die Patientenorientierung der Primärversorgung aus verschiedenen Perspektiven diskutieren und Handlungsspielräume für die Patientenvertretung reflektieren. Zudem möchten Koordinierungsausschuss, das PatientInnen-Netzwerk und die Projektstelle auf eigenen Veranstaltungen und Fortbildungen verstärkt für die Gremienmitwirkung werben.
Das PatientInnen-Netzwerk NRW und der Koordinierungsausschuss der Patientenorganisationen in NRW haben das Projekt zur Koordinierung und Vernetzung der Patientenbeteiligung in NRW initiiert und wirken an der Projektsteuerung maßgeblich mit.