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PatientInnen-Netzwerk auf Ruhr-Konferenz


Veröffentlicht am: 01.07.2019 | Meldungen | Keine Kommentare »


Themenforum „Potentiale der Metropolregion für Gesundheit und Pflege nutzen“

 

Gemeinsame Begrüßung von Karl-Josef Laumann und Prof. Dr. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung © Patientenbeteiligung NRW

1. Juli 2019, SANAA-Gebäude, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen:

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat vor über 200 Vertretern aus der Gesundheits- und Pflegebranche angemahnt, Profit nicht weiter vor Patientenwohl zu setzten. Das PatientInnen-Netzwerk NRW (PNW NRW) begrüßt diese Aussage und wird die Entwicklung im Gesundheitswesen weiterhin sehr genau beoabachten. In zwölf Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmenden der Ruhr-Konferenz darüber, wie sich Potenziale der Metropolregion für Gesundheit und Pflege nutzen lassen. Das PatientInnen-Netzwerk NRW besuchte die Thementische „Patientenorientierung“ und „Krankenhausplanung“ und vertrat dort die Interessen von Patient*innen, u.a. gegenüber Vertretern der Krankenkassen.

Artikel zur Ruhr-Konferenz in der Westfälischen Rundschau (WR)

 

Hintergrund der Ruhr-Konferenz

Zum NRW-Tag am 1. September 2018 hat die Landesregierung den Prozess der Ruhr-Konferenz gestartet. Ziel des Vorhabens ist es, die Region Ruhr zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln – mit neuen Perspektiven für die gesamte Region.


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